Über den Arzt
Dr. Christoph Egger ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Er studierte Humanmedizin an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und promovierte im Jahr 2000 mit einer Dissertation zur molekularbiologischen Grundlagenforschung affektiver Störungen und Psychoneuroimmunologie. Seine Facharztausbildung begann er 2001 an der Universitätsklinik für Neurologie und wechselte 2003 an die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie I der Christian-Doppler-Klinik/Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg, wo er 2008 das Facharztdiplom für Psychiatrie erhielt und 2010 zum Oberarzt bestellt wurde. Er leitete die Akutstation Frauen, gründete die Spezialambulanz für psychiatrische Epileptologie und die Spezialambulanz für bipolare affektive Erkrankungen und leitete das Pharmakovigilanzprojekt der Österreichischen Gesellschaft für Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie. Zudem war er Konsiliarpsychiater in mehreren Salzburger Krankenhäusern und lehrte an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, der Universität Salzburg und anderen Ausbildungsstätten im Gesundheitsbereich. Seit 2011 ist er in der ambulanten Versorgung tätig, zunächst in einer Wahlarztordination in Salzburg und ab 2013 als Kassenfacharzt in Bischofshofen. Seit 2016 ist er allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Psychiatrie und erstellt Gutachten für Gerichte, Behörden und Privatpersonen. Seit 2018 praktiziert er als Kassenfacharzt in Salzburg. Er besitzt Diplome der Österreichischen Ärztekammer in Psychosozialer Medizin (PSY1), Psychosomatischer Medizin (PSY2), Psychotherapeutischer Medizin (PSY3) sowie das Diplom für forensisch-psychiatrische Gutachten und absolvierte einen Lehrgang Medizinrecht an der Johannes Kepler Universität Linz mit Zusatzqualifikation Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie.
Diplome & Zertifikate
Leistungen
Behandlungen
Erkrankungen
KI-Zusammenfassung
Die Mehrheit der Bewertungen lobt Dr. Egger als sehr kompetent, einfühlsam und freundlich, mit kurzen Wartezeiten und einer freundlichen Assistentin. Eine negative Bewertung kritisiert hingegen mangelnde Empathie, Unflexibilität und fehlende Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse wie eine Hörbeeinträchtigung. Insgesamt überwiegen positive Rückmeldungen zu fachlicher Kompetenz und Personal, während die Kritik auf Kommunikationsprobleme hinweist.