Über den Arzt
Univ.-Prof. Dr. Astrid Fahrleitner-Pammer ist eine hochangesehene Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Endokrinologie, Stoffwechsel und Osteologie. Sie absolvierte ihr Medizinstudium an der Karl-Franzens-Universität Graz (1987–1994) und arbeitete anschließend am LKH-Universitätsklinikum Graz. Seit 1996 ist sie als Wissenschaftlerin an der Medizinischen Universität Graz tätig und schloss ihre Facharztausbildung in Innerer Medizin 2000 sowie ihre Zusatzfachausbildung für Endokrinologie und Diabetologie 2006 ab. 2005 erhielt sie die Venia Docendi für Inneres Medizin und wurde 2019 mit der Titularprofessur ausgezeichnet. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Osteologie, insbesondere der Osteoporose und metabolischen Knochenstoffwechselstörungen. Fahrleitner-Pammer ist seit 2022 Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) und engagiert sich in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Sie behandelt hormonelle Störungen, Schilddrüsenerkrankungen, Stress- und Burnout-Bedingungen sowie metabolische Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas und Hypertonus. Ihr Praxisansatz kombiniert moderne Diagnostik mit individueller Therapie, wobei sie besonders auf die Prävention und Behandlung von Osteoporose spezialisiert ist. Fahrleitner-Pammer ist zudem bekannt für ihre Forschungstätigkeiten und Organisation von Fachkongressen wie dem Osteoporoseforum.
Diplome & Zertifikate
Leistungen
Behandlungen
Erkrankungen
KI-Zusammenfassung
Die Bewertungen für Univ.-Prof. Dr. Astrid Fahrleitner-Pammer fallen gemischt aus. Während einige Patienten die ausführliche, ganzheitliche Anamnese, die detaillierte Beantwortung von Fragen und die freundliche, humorvolle Art der Ärztin sowie das herzliche Team loben, kritisieren andere lange Wartezeiten von bis zu fünf Monaten, Schwierigkeiten bei der telefonischen und E-Mail-Erreichbarkeit sowie eine als unzureichend empfundene diagnostische Abklärung trotz hoher Kosten. Die fachliche Kompetenz wird einerseits für die gründliche Ursachensuche geschätzt, andererseits in Fällen mit unspezifischen Beschwerden als nicht ausreichend beschrieben.