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Dr. med. univ. Liliana Grabner, MHBA

Dr. med. univ. Liliana Grabner, MHBA

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Wahlarzt
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Über den Arzt

Dr. med. univ. Liliana Grabner, MHBA ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und als Wahlärztin tätig. Sie absolvierte ein Masterstudium in Health and Business Administration, besitzt ein DEGUM-Zertifikat für Sonographie und ein Notarztdiplom. Sie ist Oberärztin im Goldenen Kreuz Privatklinik. Ihr Leistungsspektrum umfasst gynäkologische Vorsorge, Schwangerschafts- und Geburtsbetreuung, operative Eingriffe wie Kaiserschnitt, Konisation, Bauchspiegelung sowie die Behandlung von Endometriose, Myomen, Eierstockzysten und Wechseljahrsbeschwerden. Sie bietet auch Inkontinenzdiagnostik und Tumornachsorge an.

Diplome & Zertifikate

DEGUM zertifizierte SonographieMaster of Health and Business AdministrationNotarztdiplom

Leistungen

MenopauseOperationenTumornachsorgeSchwangerschaftBrustultraschallVerhütungsberatungKinderwunschberatungTeenagersprechstundePille, VerhütungsringVaginaler UltraschallGynäkologische VorsorgeWechseljahrsbeschwerden3 Monatsspritze, ImplanonTastuntersuchung der BrustPAP-Abstrich und HPV-ImpfungMutter Kind Pass-UntersuchungenOperative Abklärung von SterilitätInkontinenz Diagnostik und TherapieGutartige gynäkologische ErkrankungenSchwangerschafts und GeburtsbetreuungVaginale Untersuchung und SekretanalyseKupferspirale, Hormonspirale, Kupferkettchen

Behandlungen

KonisationKaiserschnittCurettage/AusschabungGebärmutterspiegelungSterilisation nach GeburtDiagnostische und operative Bauchspiegelung

Erkrankungen

MyomeEndometrioseEierstockzysten

Google Bewertungen

4.9(47)

KI-Zusammenfassung

Die Rückmeldungen sind überwiegend positiv: Gelobt werden die Freundlichkeit und Professionalität der Ärztin, ihre einfühlsame Begleitung vor, während und nach Schwangerschaften und Geburten sowie ein freundlicher Empfang. Zu Wartezeiten finden sich kaum Aussagen. Vereinzelt kritisch schildert eine Patientin, dass ihre starken Regelschmerzen als normal abgetan wurden und sie sich nicht ausreichend ernst genommen fühlt; im Nachhinein sei ein Progesteronmangel erst von einer anderen Ärztin erkannt worden.