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Mag. Barbara Jakel

Prä- und Perinatal orientierte Psychotherapie
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Zur Person

KIDiese Beschreibung hat eine KI aus der angegebenen Website zusammengefasst. Sie wurde nicht von der Person auf diesem Profil verfasst oder geprüft.Automatisch zusammengefasstQuelle: barbarajakel.atStand Okt. 2026

Mag. Barbara Jakel ist in eigener Praxis in Wien tätig und spezialisiert auf prä- und perinatal orientierte Psychotherapie. Sie verbindet analytische, gestalttherapeutische, körpertherapeutische und kunsttherapeutische Methoden, um frühere Bindungserfahrungen und Traumata zu bearbeiten. Ihre Methode, die PPP-Methode, zielt darauf ab, die psychische Entfaltung zu ermöglichen, die durch frühe Beziehungsstörungen, oft schon vor, während oder nach der Geburt, verhindert wurde. Sie ist Lehrtherapeutin für Kunsttherapie und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Internationalen Studiengemeinschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin (ISPPM). Ihre Arbeit richtet sich an schwangere Frauen, Menschen mit Geburtstrauma und alle, die sich persönlich entfalten möchten. Sie bietet Einzel- und Gruppentherapie sowie Seminare an und hat internationale Erfahrung in der Verbreitung ihrer Methode durch Vorträge und Projekte in mehreren Ländern.

Diplome & Zertifikate

ECP European Certificate for PsychotherapyLehrtherapeutin für Kunsttherapie

Behandlungen

KörpertherapiePräventive PsychotherapieInterkulturelle PsychotherapiePPP-Methode (Prä- und Perinatal orientierte Psychotherapie)

Erkrankungen

KriseÄngsteZwängeBurnoutNeurosenSchmerzenDepressionHypochondrieOnline-SuchtEss-StörungenPsychosomatiksexueller MissbrauchPersönlichkeits-StörungenSchwangerschaft und Geburt / vorgeburtliches und geburtliches Trauma
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Dieses Profil wurde von Schnelltermin auf Basis öffentlich zugänglicher beruflicher Informationen erstellt. Ärzt:innen müssen sich dafür nicht selbst bei Schnelltermin registrieren.

Zuletzt aktualisiert: 05.10.2026, 11:11 Uhr

Verwendete Quellen

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Auch der österreichische Oberste Gerichtshof hat sich mit Ärzteplattformen und der Verarbeitung öffentlich zugänglicher beruflicher Ärztedaten befasst und dabei anerkannt, dass Informationsinteressen von Patient:innen und Öffentlichkeit im Rahmen der erforderlichen Interessenabwägung ein berechtigtes Interesse darstellen können.