
Über den Arzt
Mag. Viktoria Lorber, geboren 1983 in Wien, ist eine Psychotherapeutin mit einer tiefen Faszination für die Geschichten und Lebenswege der Menschen. Ihre polnischen Wurzeln und internationale Erfahrungen in Ländern wie Argentinien, Polen, Frankreich und Australien haben sie geprägt und ihr ein tiefes Verständnis für die Vielfalt menschlicher Kulturen und Lebensentwürfe vermittelt. Nach einer erfolgreichen Karriere im internationalen Projektmanagement, in der sie ihre Fähigkeiten in Kommunikation und zwischenmenschlicher Dynamik vertiefte, entschied sie sich 2016, den Schritt zur Psychotherapie zu wagen. Sie absolvierte ihre Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin an der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische Therapie und systemische Studien (ÖAS) sowie das Psychotherapeutische Propädeutikum an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien. Ihre akademische Ausbildung in Internationaler Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien ergänzte ihre Fähigkeiten, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und zu navigieren. Viktoria Lorber arbeitet mit einem ganzheitlichen und empathischen Ansatz, der auf die Einzigartigkeit jeder Klientin und jedes Klienten zugeschnitten ist. Sie kombiniert ihre Leidenschaft für Geschichten mit ihrem Fachwissen, um einen Raum zu schaffen, in dem Heilung und persönliches Wachstum möglich sind. Ihre therapeutische Praxis ist geprägt von der Überzeugung, dass jeder Mensch eine einzigartige Geschichte zu erzählen hat und dass das Teilen und Verstehen dieser Geschichten der Schlüssel zu tieferem Selbstverständnis und Wohlbefinden ist. Viktoria Lorber bietet professionelle Unterstützung für Menschen, die mit verschiedenen Lebenskrisen und Herausforderungen zu kämpfen haben, insbesondere bei Depressionen, Burnout, Ängsten, Essstörungen, Hochsensibilität und Trauerbewältigung. Sie begleitet Klient:innen auch in Übergangsphasen oder schwierigen Lebensabschnitten, wie Trennungen oder Trauer, und hilft ihnen, wieder mehr Lebensfreude und innere Ruhe zu finden. Ihr Ansatz ist individuell und auf die Bedürfnisse der Klient:innen zugeschnitten, wobei sie Vertrauen, Respekt und die Bereitschaft zur Selbstreflexion als zentrale Elemente der therapeutischen Beziehung sieht.
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