
Über den Arzt
Melissa Rudolf, eine nicht-binäre, neuroqueere Therapeutin, erkennt die tiefgreifende Auswirkung von Traumata auf Erwachsene, Kinder und Familien an. Ihr Fokus liegt darauf, Eltern, Jugendliche und Familien in ihrem Heilungsprozess zu unterstützen. Systemische Therapie betrachtet nicht nur den Einzelnen, sondern auch dessen Familie, Gemeinschaft und die größeren gesellschaftlichen Werte sowie deren Einfluss auf Macht, Privilegien und Ungleichheit. Als Therapeutin strebt sie danach, den ganzen Menschen zu unterstützen, indem sie als starke Advokatin fungiert. Dies kann die Vermittlung von gender-affirmierender Versorgung, finanzieller Hilfe, schulischer Unterstützung oder die Erfüllung anderer Grundbedürfnisse umfassen. Rudolf möchte, dass Menschen nicht isoliert, allein und missverstanden fühlen. Sie sieht sich als eine Person, die selbst aufgrund von Isolation und fehlender Unterstützung in ihrer Kindheit motiviert wurde, anderen eine sichere Anlaufstelle zu bieten.
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