Über den Arzt
Gil Tatzer-Hanten ist Kandidat in Ausbildung unter Supervision (KiAuS) und praktiziert in Wien. Er arbeitet mit selbstpsychologischen Methoden und widmet sich der Entwicklung des Selbstbewusstseins und der emotionalen Stabilität seiner Patienten. Die Grundlage ihrer Arbeit ist die psychoanalytische Selbstpsychologie, ein in Österreich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren aus dem Cluster der psychodynamischen Schulen. Die Selbstpsychologie wurde von Heinz Kohut entwickelt und integriert wissenschaftliche Erkenntnisse aus angrenzenden Feldern wie der Intersubjektivitätstheorie oder der Theorie motivationaler Systeme. Tatzer-Hanten arbeitet mit Jugendlichen (ab 16 Jahren) und Erwachsenen in verschiedenen psychotherapeutischen Formaten, sowohl im Einzelsetting als auch mit Paaren. Sie bietet psychoanalytische Psychotherapie, Psychoanalyse und fokale Psychotherapie an. In der selbstpsychologischen Behandlung steht die therapeutische Beziehung und empathisches Verstehen des subjektiven Erlebens im Mittelpunkt. Tatzer-Hanten hat eine Ausbildung in Sozialer Arbeit und Kultur- und Sozialanthropologie absolviert und war zuvor in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitsbereichs tätig, insbesondere bei den Psychosozialen Diensten Wien (PSD) mit Menschen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen sowie Menschen mit Behinderung und im Autismus-Spektrum.
Diplome & Zertifikate
Leistungen