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OA Dr. Oskar Toman

Neurologie
Wahlarzt
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Über den Arzt

OA Dr. Oskar Toman ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie mit langjähriger Erfahrung als Oberarzt am Universitätsklinikum St. Pölten. Er bietet ein breites Spektrum an Diagnostik und Therapie für neurologische und psychiatrische Erkrankungen, darunter die Behandlung von Schlaganfällen, Migräne, Epilepsie, Parkinson-Syndrom, Demenz, sowie psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Psychosen. Dr. Toman spezialisiert sich auf psychosomatische Medizin und psychotherapeutische Ansätze, wobei er die Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele in seine Behandlung einbezieht. Seine Ordination ist barrierefrei zugänglich und legt Wert auf ein partnerschaftliches Verhältnis zu seinen Patienten. Dr. Toman verfügt über Zusatzqualifikationen in Akupunktur und bietet auch Botulinumtoxin-Therapien an.

Diplome & Zertifikate

Diplom der Österreichischen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (NLG, EMG)Zertifizierter Botulinumtoxin-Therapeut (ÖDBAG)Ärztekammerdiplom für Akupunktur

Behandlungen

AkupunkturBotulinumtoxin-TherapiePsychosomatische MedizinPsychotherapeutische Medizin

Erkrankungen

TremorMigränePhobienNeurosenEpilepsiePsychosenHirntumoreMyopathienDepressionenEssstörungenSchlaganfallAngststörungenNervenlähmungenSchlafstörungenPolyneuropathienWahnerkrankungenMultiple SkleroseParkinson-SyndromSuchterkrankungenZwangserkrankungenBeziehungsstörungenDemenz und AlzheimerBewusstseinsstörungenRestless-Legs-SyndromÜberaktivitätssyndromPersönlichkeitsstörungenKopf- und GesichtsschmerzenPsychosomatische ErkrankungenSchmerzen in der Wirbelsäule und Gliedmaßen

Ausstattung

Elektromyographie (EMG)Nervenleitgeschwindigkeit (NLG)

Google Bewertungen

2.7(16)

KI-Zusammenfassung

Die Bewertungen für OA Dr. Oskar Toman fallen sehr unterschiedlich aus. Positive Rückmeldungen loben die Freundlichkeit, die gründliche Vorbereitung und die zeitliche Zuwendung des Arztes, insbesondere bei psychiatrischen Gutachten. Negative Bewertungen kritisieren hingegen kurze Konsultationszeiten (8–17 Minuten), eine unzureichende Diagnostik sowie mangelnde Aufklärung bei Medikamentenverordnungen; auch wird von nicht erkannten Erkrankungen berichtet.